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pressestimmen:
Michal Stahel interpretierte (das aufgeführte Werk auf dem Konzert) mit
einer solchen Perfektion, mit der sich nur große
Violoncellisten produzieren. Er hielt das Publikum in Atem und rief
eine Atmosphäre der Spannung, aber auch Erwartungen
hervor.
Novy nitriansky hlas (Slowakische regionale
Wochenzeitschrift), Dezember 1992
Michal Stahel bezauberte uns mit seinem musikalischen
Talent...
Novy nitriansky hlas (Slowakische regionale
Wochenzeitschrift), Dezember 1992
Michal Stahel ist ungewöhnlich explosiv,
temperamentvoll, ein spontaner Mensch, und das alles ist in seinem
Spiel zu spüren.
Sendung Radio 13 im Slowakischen Rundfunk, März 1996
...der Violoncellist Michal Stahel stellte sich mit einem
schönen, vollen Ton vor.
Vecernik (Bratislavaer Abendzeitung), April 1996
Den Namen Michal Stahel sollte man sich merken - sein
Auftritt (beim Abschlußkonzert der Internationalen
Interpretationskurse 1998 in Piestany, Slowakei) war par
excellence.
Pravda (Slowakische Tageszeitung), August 1998
Bewundernswert war Stahels gefühlsmäßige
Bereicherung des Soloparts. Das Gefühlsleben (mancher
Komponisten) nachzuempfinden, gelingt bisweilen selbst bekannten
Berufskünstlern nicht, aber der junge Cellist hat es
nachempfunden. Seine Leistung hat bei diesem Konzert
dominiert.
Hlas ludu (Slowakische Regionaltageszeitung), August 1998
Michal Stahel verdiente mit seinem Lehrer Mgr. Art Karol
Filipovic Anerkennung für seine Arbeit und die
Repräsentation der Slowakei auf internationalem
Terrain...
Hudobny zivot (Slowakische Musikzeitschrift), September 1998
Sympathisch, bescheiden, talentiert... Kann man sich eine
bessere Ausrüstung für die Zukunft eines
Interpretationskünstlers wünschen? Den Namen des
19-jahrigen Violoncellisten Michal Stahel muß man sich
unbedingt merken. Wer weiß, vielleicht überragt er eines
Tages sein Vorbild, den englischen Virtuosen Steven Isserlis, den
er wegen dessen Musikalität und edlen Spiels
bewundert.
Kultursendung Zrkadlenie im Slowakischen Rundfunk, November 1998
Wenn ich die vorgelegte schrifliche Arbeit Michal Stahels
beurteilen soll, muß ich sagen, daß es sich um ein
außergewöhnlich wertvolles Werk handelt, das sich nicht
nur durch seinen Inhalt, sondern auch durch seine bildnerische
Gestaltung mit eigenen Illustrationen vom Rahmen der üblichen
Absolventenarbeiten abhebt. Das zeugt von der großen
Persönlichkeit des Autors, der durch seine Vielseitigkeit
bestätigt, daß ein guter Interpret nicht nur auf dem
Instrument und und in der Technik auf der Höhe, sondern auch
allseitig gebildet sein muß. Ich bin der Meinung, daß
es sehr schade wäre, wenn diese Arbeit zusammen mit weiteren
in die Regale des Schularchivs verschwinden würde, denn sie
könnte auch für die übrigen Studenten und all jene,
die Musik mögen, ein Vorbild sein.
Beurteilung des Opponenten, eines Lehrers am Konservatorium in
Bratislava, zur Stahels schriflichen Abschlußarbeit Interpretation in der Musik - Wesen, Bedeutung und Sinn, Mai 1999
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